Mein Name ist Frank Seufert, Koch mit Leib und Seele und ich stecke sehr viel Zeit und Energie in diesen Beruf.

Wir produzieren Salate und Dips mit frischen Zutaten von Händlern und Landwirten aus der Region. Mit diesem Salaten beliefern wir alle regionalen Rewe und Edeka Märkte rund um Buxtehude. Wir bekommen ganzjährig 2 bestimmte Kohlsorten aus Dithmarschen, welche es so hier im Handel nicht zu kaufen gibt. Die Krautsalate sind der grösste Teil der Produktion und werden mit eigenen Basissaucen hergestellt, unter anderem mit einer selbstentwickelten Art Sylter Salatsauce. Auch laktosefreie Salate stehen zur Auswahl. Weitere Infos im Shop unter Salate.

Desweiteren werden in der Frischewerkstatt auch Dips und nordische Salatspezialitäten wie hausgemachter Kartoffelsalat mit Ei, Nudelsalat „Norddeutsch“ (mit frischen Gemüsen) und der liebliche Krautsalat (Dithmarscher Weißkohl) mit frischer Paprika. Alles wird nach eigenen Rezepten und überwiegend in Handarbeit hergestellt, denn wir arbeiten noch von Hand, bei uns kommt nix vom Band. (Der Kohl wird natürlich mit einer Maschine geschnibbelt!)

 

Klasse statt Masse ist unsere Devise.

 

Rückblick in die Vergangenheit

Viele Leute werden mich schon aus meinen anderen selbstständigen Tätigkeiten kennen, denn ich habe hier in der Region gastronomische Akzente gesetzt, die man heute noch erkennt. Die Erfindung des Schnitzel Chorons oder die XXL Currywurst gehen auf meine Kappe. Als Besonderheit habe ich damals als erster die Fritz Kola in den Landkreis Stade geholt.

Die Stationen meiner Tätigkeiten waren das Schlemmerstübchen am Sande (ab 1987), nach dem Abriss des Gebäudes entstand dann der City Gourmet (1993), den vielen Stadern, die zu der Zeit in der Innenstadt gearbeitet haben, eigentlich ein Begriff sein sollte. Parallel zum City-Gourmet hatte ich dann einen Imbisswagen, Mittwochs und Samstags der beliebte Treffpunkt auf dem Wochenmarkt auf dem Pferdemarkt am Brunnen. Ausserdem nahm ich ganzjährig an Veranstaltungen des Aktuellen Stade teil.

Unser Imbiss-Food hatte ich einen „etwas anderen“ Stempel aufgedrückt, das wir uns mit der Imbissküche schon von anderen Unterschieden haben, was Qualität und Geschmack anging. Wir waren damals mit unserer Küche, allen anderen Mitbewerbern, immer einen Schritt voraus, hatten unsere eigenen Würste, die nur für uns von einem regionalen Schlachter produziert wurden. Diese Produkte und unsere Gerichte hatten das Gewisse etwas im Geschmack, was anderen fehlte.

Ich erinnere mich sehr oft an die Worte meines Vaters, der immer den besonderen Pfiff in meinen Gerichten lobte und auch mochte.

Nach der City-Gourmet Zeit (2003) konzentrierte ich mich mit meinen Imbisswagen auf die Wochenmarkt Geschäfte, Schützenfeste und in der Woche auch gerne vor den Minimal Märkten in Fredenbeck, Stade und Harsefeld. Am Wochenende kochte ich dann wieder mal richtig lecker im Eichenhof in Helmste und in Hellweges Gasthof in Hagenah.

Dann kam 2005 das Angebot, den Imbiss in Fredenbeck zu übernehmen. Eine Herausforderung, denn der Imbiss war damals Kult. Es entstand die Snackbox-Fredenbeck, wir haben den Imbiss wieder so eingerichtet wie er über 20 Jahre lang war, mit einer Restaurant – Imbiss Küche aufgepeppt und super erfolgreich waren, bis die Wirtschaftskrise kam. Aber ich wollte meine 25 Jahre Gastronomie vollmachen und außerdem war es schwer den Laden und die Kunden aufzugeben, doch die monatlichen Kosten waren einfach nicht mehr zu erwirtschaften.

So entstand die Idee, mit leckeren Salaten und Dips wieder ganz neu anzufangen.

Im Kopf war eigentlich schon die Idee, tolle und frische Salate zu produzieren und zu vermarkten, da wir parallel zur Imbisszeit schon unsere Salate in einigen privaten Edeka Märkten angeboten haben, war das auch das nächste Ziel damit den Lebensunterhalt zu bestreiten. Ich stand ganz am Anfang und mit 4 Jobs täglich unter anderem bei Mundfein Pizzaservice musste die neue Produktion nach und nach aufgebaut werden.

Man kann nun sagen, dann der schwerste Weg überstanden ist, wir mit unseren leckeren Produkten auch gegen die Industrie bestehen können und auch viele Kunden für unsere Produkte gewinnen konnten. Man muss sehr viel Zeit und Energie in diesen Job, um am Ball zu bleiben.

Im Dezember 2013 kam der größte Schritt nach vorne, die Listung als Direktlieferant bei Rewe Nord. Schwerpunkt Regionalität.

Zur Zeit beliefern wir alle regionalen Rewe Märkte (Buxtehude, Stade, Seevetal, Harburg, Hamburg-Süd) und alle privaten Edeka Märkte (Landkreis Stade, Seevetal).
2015 habe ich 3 leckere Salate für die Gastronomie entwickelt, die sehr erfolgreich durch Vertragspartner vertrieben werden. Es handelt sich um den hausgemachtem Kartoffelsalat mit Ei, den Krautsalat Cole Slaw und den lieblichen Krautsalat mit Paprika (Essig-Öl).